Vom Urknall bis zum Mauerfall
Ein amerikanischer Präsidentschaftskandidat bestritt seinen Wahlkampf vor einigen Jahren mit dem Slogan: „ Es geht um die Wirtschaft, Idiot!“ („It´s the economy, stupid“). In der Kunst, vor allem in populären
Ein amerikanischer Präsidentschaftskandidat bestritt seinen Wahlkampf vor einigen Jahren mit dem Slogan: „ Es geht um die Wirtschaft, Idiot!“ („It´s the economy, stupid“). In der Kunst, vor allem in populären Genres der Musik, im Schlager, Chanson, Pop- und Rock-Musik geht es um Menschen. Um ihre Gefühle und Erinnerungen, die sich oft mit Liedern verbinden: An die Fahrt in den Urlaub, an die erste Liebe oder Trennung, an den ersten Rausch, die letzte Zigarette. Mit Musik haben junge Menschen gegen ihre Eltern aufbegehrt, sich zuweilen sogar emanzipiert. Jede Generation hat dafür ihre eigenen Lieder: „Schlagergeschichte ist Sozialgeschichte, auch wenn es vielen nicht gefällt“, wie ein kluger Mann (der Filmkritiker und Musil-Biograph Wilfried Berghahn) einst schrieb. Zumindest gilt das für die Zeit, in der noch nicht Computerprogramme Melodien entwickeln und Wörter zu gefälligen Allerweltstexten zusammenstoppeln konnten. In jener Zeit haben Menschen Texte geschrieben über Dinge, die sie bewegten, andere Menschen haben sie vertont, arrangiert, aufgenommen und gesungen.
Und wenn man diesen vermeintlich nichtssagenden Schlagertexten einmal richtig zuhört, dann entdeckt man in erstaunlich vielen dieser Lieder grenzübergreifende Gemeinsamkeiten in Ost und West. Manches machte aber auch am „Eisernen Vorhang“ halt. Auf beiden Seiten.
Dirk Rave: Geboren wurde er 1970 in Preetz/Schleswig-Holstein, machte dort schauspielend und singend seine ersten Bühnenerfahrungen und lernte Akkordeon bei Ingrid Wirth. 1990 Umzug nach Berlin, wo er Musikwissenschaft und Italienisch studierte. Zeitgleich lernte er Theater als Hospitant und Regieassistent bei Doris Harder (Wien), Peter Lund und Winfried Radeke (Neuköllner Oper Berlin) und nahm weiterführenden Akkordeonunterricht im Einzeltonmanual bei Gerhard Scherer. 1995 war er erstmalig als Begleiter in einem Kabarett-Programm auf einer Berliner Bühne zu sehen und zu hören. Seit Ende der 90er arbeitet Dirk Rave freiberuflich als Regisseur und Akkordeonist, vor allem in Kabarett- und Chansonprogrammen. Letzeres schließt musikalische Leitung, Komposition und Arrangement ein. Bei uns im Theater Ost bekannt und beliebt als (nicht nur ) Zivi von "Schwester Cordula"
Henry Nandzik studierte Klassischen Gesang an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" in Berlin, später mit der Spezialausrichtung Musical/Schauspiel/Chanson. Seine Engagements führten ihn in das Berliner Ensemble, das legendäre Metropol-Theater Berlin (heute Admiralspalast), an den Friedrichstadtpalast, das Theater des Westens, die Komödie am Kurfürstendamm und noch unzählige weitere Theater. Auch in Film und Fernsehen kann man ihn erleben, unter anderem in SOKO Leipzig. Am Theater Ost ist er aktuell in unserer hauseigenen Produktion "Das Krokodil" zu erleben.
Die Theater Lounge und Bar sind ab 17:00 Uhr geöffnet
Persönliche Worte von Dirk Rave:
(Akkordeonist und Musikwissenschaftler)
Es ist mir ein tiefstes inneres Anliegen Gemeinsamkeiten herauszuarbeiten und zu präsentieren, Menschen zusammenzuführen und dazu beizutragen, miteinander ins Gespräch zu kommen in dieser sich immer mehr in konfrontativen Blöcken gegenüber stehenden Gesellschaft.
Dirk Rave: Geboren wurde er 1970 in Preetz/Schleswig-Holstein, machte dort schauspielend und singend seine ersten Bühnenerfahrungen und lernte Akkordeon bei Ingrid Wirth. 1990 Umzug nach Berlin, wo er Musikwissenschaft und Italienisch studierte. Zeitgleich lernte er Theater als Hospitant und Regieassistent bei Doris Harder (Wien), Peter Lund und Winfried Radeke (Neuköllner Oper Berlin) und nahm weiterführenden Akkordeonunterricht im Einzeltonmanual bei Gerhard Scherer. 1995 war er erstmalig als Begleiter in einem Kabarett-Programm auf einer Berliner Bühne zu sehen und zu hören. Seit Ende der 90er arbeitet Dirk Rave freiberuflich als Regisseur und Akkordeonist, vor allem in Kabarett- und Chansonprogrammen. Letzeres schließt musikalische Leitung, Komposition und Arrangement ein. Bei uns im Theater Ost bekannt und beliebt als (nicht nur ) Zivi von "Schwester Cordula"
Henry Nandzik studierte Klassischen Gesang an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" in Berlin, später mit der Spezialausrichtung Musical/Schauspiel/Chanson. Seine Engagements führten ihn in das Berliner Ensemble, das legendäre Metropol-Theater Berlin (heute Admiralspalast), an den Friedrichstadtpalast, das Theater des Westens, die Komödie am Kurfürstendamm und noch unzählige weitere Theater. Auch in Film und Fernsehen kann man ihn erleben, unter anderem in SOKO Leipzig. Am Theater Ost ist er aktuell in unserer hauseigenen Produktion "Das Krokodil" zu erleben.
Die Theater Lounge und Bar sind ab 17:00 Uhr geöffnet
Eintritt
Karten im Vorverkauf: 30 €
Karten an der Abendkasse: 34 €
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