AKTUALISIERTE FASSUNG VOM 04.10.2021

Liebe Gäste, liebe Freunde und Freundinnen des Theaters Ost,

schon wieder gibt es Neuigkeiten zu verkünden. Wir freuen uns, allen Interessenten mitteilen zu können, dass der Umbau des alten Theatersaales, in den wir pandemiebedingt umziehen müssen, begonnen hat. Dass dieser nun schon fünfte Umzug die größte Herausforderung darstellt, muss sicher nicht erklärt werden.

Jedoch ist die Freude, nun endlich den alten Saal, der ab 1958 der Sendesaal der bekanntesten Nachrichtensendung der DDR die „Aktuelle Kamera“ war, bespielen zu können, groß. Viele fleißige Helfer, auch aus unserem Förderverein, stehen uns dabei zur Seite. Unsere treuen Unterstützer LichtHaus GmbH und Prolyprint GmbH sind auch wieder an Bord. Es gilt nicht nur die Ausstattung für ein Theater einzubauen, sondern auch den nötigen Bauantrag mit Brandschutzkonzept und Barrierefreiheit einzureichen und umzusetzen.

Für letzteres darf leider die Fördersumme nicht verwendet werden und es gibt auch keine andere Fördermöglichkeit, weshalb wir hiermit einen Spendenaufruf starten!

Bitte helfen Sie mit einer Spende,
den Umbau des alten Theatersaales zu sichern und damit das Theater Ost zu retten!

Bankverbindung:

Bankname: Berliner Sparkasse
Kontoinhaber(in): Kathrin Schülein
IBAN: DE48 1005 0000 1065 3792 90
Verwendungszweck: Spende Saalumbau

Bitte helfen Sie mit einer Spende,
den Umbau des alten Theatersaales zu sichern und damit das Theater Ost zu retten!

Bankverbindung:

Bankname: Berliner Sparkasse
Kontoinhaber(in): Kathrin Schülein
IBAN: DE48 1005 0000 1065 3792 90
Verwendungszweck: Spende Saalumbau

Die offizielle Eröffnung der neuen Spielstätte wird am 06. November stattfinden. Bitte informieren Sie sich hierzu im Spielplan.

Am 26.11.21 feiern wir die Premiere der Inszenierung „Die Spieler“ (Nikolai Gogol) mit einem Vor-und Nachspiel von A. Estis. Regie führt Alexander G. Schäfer.

Darüber hinaus werden wir unseren Spielplan wie gewohnt abwechslungsreich und unterhaltsam für Sie gestalten.
Wir freuen uns auf Sie und den nächsten großen Abschnitt.

 

Ihr Team TheO

Unsere Corona- Regeln:

Das Theater Ost hat sich für die 3 G – Variante entschieden, weil wir allen Kulturinteressierten den Zugang zu uns ermöglichen wollen. Das hat folgende Konsequenzen:

 

  1. Abstand und Maskenpflicht
    Wir bestuhlen mit Abstand. Es wird Zweiergruppen für Personen aus dem gleichen Haushalt sowie einige Einzelplätze bei ansonsten freier Platzwahl geben. Das bedeutet, dass Sie während der Vorstellung Ihre Maske nicht tragen müssen.
    Außerhalb Ihres Sitzplatzes tragen Sie bitte überall Ihre Maske und achten Sie auf Abstand !

 

  1. Geimpft, Genesen, Getestet
    Bitte kommen Sie mit Ihren entsprechenden Nachweisen zuerst in unseren Corona-Kontrollbereich, bevor Sie an der Abendkasse Ihre Karten abholen oder vorweisen.Folgende Nachweise benötigen wir:

     

    Geimpft: Nachweis über eine vollständige Impfung, die mindestens 14 Tage her ist
    Genesen: Nachweis über eine durch Test nachgewiesene Infektion, die mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegt
    Getestet: Nachweis über einen negativen Test, der nicht älter als 24 Std. ist

 

Anmerkung zu den Tests:

Sollten die Bürgertests tatsächlich ab 11. Oktober kostenpflichtig sein und Sie keine Möglichkeit haben, an Ihrem Arbeitsplatz oder anderswo „beaufsichtigt getestet“ zu werden ( keine privaten Selbsttests daheim, Nachweis erforderlich ) gibt es diese Möglichkeit auch bei uns. Wir bitten Sie jedoch darum, alle anderen Möglichkeiten vorher zu prüfen, um den Aufwand in der Einlass-Situation zu minimieren.

Wir öffnen Einlass und Abendkasse wie immer eine Stunde vor Beginn der Vorstellung.

Wer noch getestet werden muss: Bitte kommen Sie bis spätestens 45 Minuten vor Beginn der Vorstellung !

Vielen Dank.
Es freut sich auf Sie Ihr Theater Ost

Wir möchten Sie auf auf eine Initiative aufmerksam machen, die hier im Theater OST ihren Ursprung hatte. Am 14.12.2020 hat die Initiative Kultur Ins Grundgesetz eine gleichnamige Petition mit der Forderung gestartet, Kunst und Kultur als Grundrecht im Grundgesetz zu verankern.

Nehmen Sie sich bitte einen Augenblick Zeit und die besuchen die Webseite:

www.kulturinsgrundgesetz.de

Dort finden Sie alle wichtigen Informationen zu den Beweggründen, Forderungen und Zielen der Petition und gleichzeitig die Möglichkeit, diese Petition mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.

Vielen Dank!

Liebe Gäste, Freunde und Förderer,

wer neugierig auf unser Theater ist, sollte sich unbedingt diesen wundervollen Radiobeitrag über uns anhören –

Zu Wort kommen in diesem Beitrag:
Rockpoet Tino Eisbrenner, Schauspieler Mattis Nolte, Kooperationspartner Thalia Forum Köpenick – Maja Bunke und Theaterchefin Kathrin Schülein.

Länderreport | Beitrag vom 19.02.2020

Berlin-Adlershof

„Einst DDR-Fernsehen, heute Theater“

Von Thomas Klug

Geschichte

S5 lautet die Bezeichnung des Gebäudes am Eingang der Media City in Berlin-Adlershof und steht für Studio 5. Diese Bezeichnung stammt noch aus der Vorwendezeit, als das Gelände noch zum Fernsehen der DDR (zuletzt DFF – Deutscher Fernsehfunk) gehörte. Es handelt sich um das letzte noch erhaltene alte Fernsehstudio aus dieser Zeit.

Das Haus wurde 1952 im Auftrage des DDR-Fernsehens von dem Architekten Franz Ehrlich erbaut, dessen Handschrift den Bauhaus-Schüler ahnen lassen. Bis heute steht es unter Denkmalschutz.

In seinem Ursprung war das S5 als Theater konzipiert. Nach seiner Eröffnung inszenierte man in den 50er Jahren dort hauptsächlich Opern und Schauspielkomödien, die von hier in die Haushalte gesendet wurden. Einer der ersten Schauspieler, die hier auf der Bühne standen, war Herbert Köfer. Der Zuschauerraum verfügte über ein Parkett und einen Rang und damit über ca. 500 Sitzplätze. Zeitzeugen behaupten, dass es sich um das erste und einzige Fernsehtheater in Deutschland handelte. 1956/57 fanden bauliche Veränderungen statt. In dieser Zeit wurde der Theatersaal entkernt, das Bühnenhaus das Theater in ein Fernsehstudio umfunktioniert. Von nun an wurde bis zum Tage der Schließung des Deutschen Fernsehfunks die bedeutendste Nachrichtensendung in der Geschichte der DDR von hier ausgestrahlt: die „Aktuelle Kamera“.
In seinem Ursprung war das S5 als Theater konzipiert. Nach seiner Eröffnung inszenierte man in den 50er Jahren dort hauptsächlich Opern und Schauspielkomödien, die von hier in die Haushalte gesendet wurden. Einer der ersten Schauspieler, die hier auf der Bühne standen, war Herbert Köfer. Der Zuschauerraum verfügte über ein Parkett und einen Rang und damit über ca. 500 Sitzplätze. Zeitzeugen behaupten, dass es sich um das erste und einzige Fernsehtheater in Deutschland handelte. 1956/57 fanden bauliche Veränderungen statt. In dieser Zeit wurde der Theatersaal entkernt, das Bühnenhaus das Theater in ein Fernsehstudio umfunktioniert. Von nun an wurde bis zum Tage der Schließung des Deutschen Fernsehfunks die bedeutendste Nachrichtensendung in der Geschichte der DDR von hier ausgestrahlt: die „Aktuelle Kamera“.

Unseren kompletten Spielplan können Sie hier einsehen

Bitte beachten Sie, dass wir die Termine mit einem Vorlauf von max. 2-3 Monaten einstellen.

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