MENSCHEN AM SONNTAG
Ein besonderer Gast verlangt auch nach einem besonderen Gastgeber. Und so schlüpft Kathrin Schülein, Leiterin des Theaters Ost und selbst ehemalige Balletttänzerin, diesmal in die Gastgeberrolle und begrüßt in unserer
Ein besonderer Gast verlangt auch nach einem besonderen Gastgeber. Und so schlüpft Kathrin Schülein, Leiterin des Theaters Ost und selbst ehemalige Balletttänzerin, diesmal in die Gastgeberrolle und begrüßt in unserer Reihe „Menschen am Sonntag“:
Ines Dalchau – Ehemalige Solotänzerin der Staatsoper Berlin.
1952 geboren, gehörte Ines Dalchau zu denjenigen Kindern, die 1963 an der Staatlichen Ballettschule Berlin als erste den siebenjährigen Ausbildungsjahrgang zur Bühnentänzerin begannen.
1970 folgte der Abschluss mit dem Staatsexamen als Bühnentänzerin. Ines Dalchau, die schon im Praktikum an der Komischen Oper debütiert hatte, wurde von Tom Schilling an das Tanztheater-Ensemble der Komischen Oper engagiert.
1974 kam der Ruf an die Deutsche Staatsoper Unter den Linden.
Und mit ihm die Solo-Rollen in spektakulären Ballett-Inszenierungen wie die Mascha im Nussknacker von Tschaikowsky, wie die Eva in Die Erschaffung der Welt, wie in Spartacus, Juan von Zarissa, Abraxas, Undine. Mit ihren Partnern Joschka Sklenar, Roland Gawlik, Uwe Arnold und anderen tanzte sie in vielfältigen Inszenierungen.
In den 30 Jahren ihrer tänzerischen Laufbahn hat sie in fast 60 Opern- und Ballett-Inszenierungen mitgewirkt.
„Ich konnte alles sein, lyrisch, dramatisch, komisch, romantisch. Die Bühne – das war mein Leben“, resümiert Ines Dalchau.
Sie dürfen neugierig sein auf das Gespräch zweier Künstlerinnen, die wissen, wovon sie reden, wenn es um Tanz geht. Und nicht nur das: Ines Dalchau hat viele Erinnerungen an „unser Haus“ und an das, was es früher einmal war. Lassen Sie sich überraschen.
Freuen Sie sich außerdem auf Film- und Tanzsequenzen und Erzählungen von Ines Dalchau aus ihrem Leben als Solotänzerin, von außergewöhnlich prägenden Begegnungen mit weltberühmten russischen Ballett-Solistinnen wie Galina Ulanowa und Maja Plissetzkaja, von ihrer künstlerischen Zusammenarbeit mit Rudolf Nurejew an der Deutschen Staatsoper Berlin in Tschaikowskys Ballett „Dornröschen“.
„Meine Sicht auf meine Zeit“ heißt die Rückschau auf ihre künstlerische Laufbahn. Dabei an ihrer Seite ist der Musiktheater- und Ballettdramaturg und ehemals stellvertretende Intendant des Staatlichen Tanzensembles der DDR, Jürgen Nitschmann.
Eintritt
Karten im Vorverkauf: 29 €
Karten an der Abendkasse: 33 €
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Anfahrt
Theater Ost
Moriz-Seeler-Str. 1
12489 Berlin
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Kontakt
Kathrin Schülein
Moriz-Seeler-Str. 1
12489 Berlin p>
030-239 345 79
0176-624 142 61
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